
Leyla Ebrahimi
Friseurmeisterin, Landesmeisterin und Malerin. Eine Handschrift, zwei Werkzeuge.
- Qualifikation
- Friseurmeisterin
- Wettbewerb
- Landesmeisterin
- Nationalteam
- OMC Deutschland
Schön ist, wersich selbst erkennt.
Schönheit ist für mich mehr als ein sichtbares Ergebnis. Sie ist der Moment, in dem du in den Spiegel blickst und dich als du selbst erkennst – nicht als einen Look, der auf einem fremden Kopf gut aussah.
Bei Wettbewerben zählt jeder Millimeter. Diese Genauigkeit nehme ich mit in den Salonalltag. Dort kommt aber etwas dazu, das auf der Bühne keine Rolle spielt: dein Leben. Wie viel Zeit hast du morgens? Trägst du das Haar offen oder zusammen? Das entscheidet über den Schnitt – nicht der Trend.
Deshalb gibt es hier keine Parallelbedienung und keine Pakete von der Stange. Ein Termin, eine Kundin. Und wenn dein Haar eine Behandlung gerade nicht verträgt, sage ich dir das – auch wenn ich daran heute weniger verdiene.
Leyla Ebrahimi
Gründerin · Friseurmeisterin & Landesmeisterin

Im Salon
„Ich möchte, dass du den Salon nicht nur schöner verlässt, sondern mit dem Wissen, warum dein Haar so fällt, wie es fällt.“
Nachweisbar,nicht behauptet.
Meisterin
Friseurmeisterin
Eingetragen in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Lübeck
Landesmeisterin
Wettbewerbstitel
Ausgezeichnet im Landeswettbewerb Hair & Beauty
OMC
Deutsches Nationalteam
Aktives Mitglied im deutschen Team der OMC
CAT
Calligraphy Cut
Zertifiziert und Teil von CAT Deutschland
Wettbewerbsdisziplin 01
Damen Styling
Form, Fall und Proportion – die Disziplin, in der ich auf Landesebene ausgezeichnet wurde.
Wettbewerbsdisziplin 02
Bridal
Brautfrisuren, die zwölf Stunden halten und trotzdem nicht wie Beton aussehen.
Wettbewerbsdisziplin 03
Professional Make-up
Von Naturlook bis Bühne – Make-up, das unter Blitzlicht und Scheinwerfern funktioniert.
Dieselbe Hand,ein anderes Werkzeug.
Lange bevor ich zur Schere griff, hielt ich einen Pinsel. Ob ich Farbe auf Leinwand setze oder eine Strähne aufhelle: Es geht immer um Licht, um Übergänge und um die Frage, wo etwas aufhören muss, damit es wirkt.
Porträts, Landschaften, Tierstudien, Abstraktes – was die Bilder verbindet, ist die Geduld. Ein Gesicht wird nicht schneller fertig, weil man schneller malt. Am Frisierstuhl ist es dasselbe.
Wo die Technikherkommt.
Eindrücke aus Runway-Momenten, Wettbewerben und Produktionen – dort entsteht das, was später im Salon selbstverständlich aussieht.







